Raiffeisen Gesellschaft

Auf den Spuren des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen

Wir beraten Sie gerne bei der Planung Ihrer individuellen Raiffeisen-Tour

Beispiel für ein individuelles Tagesprogramm 
10:00 Uhr   Begrüßung im Kulturhaus Hamm (Sieg) durch einen qualifizierten Reiseleiter
    Film (Leben und Wirken des Genossenschaftsgründers F.W. Raiffeisen)
    Besuch des Deutschen Raiffeisenmuseums Hamm (Sieg)
    (Eintritt inkl. Führung 3 Euro) -größere Gruppen ab 40 Personen werden geteilt.
12:00 Uhr   Mittagsimbiss vor Ort möglich
13:45 Uhr   Weiterfahrt nach Weyerbusch
14:15 Uhr   Fotostopp am Raiffeisen-Begegnungszentrum und „Backes“ in Weyerbusch
14:30 Uhr   Kaffee-Pause vor Ort möglich
15:30 Uhr   Besuch des Raiffeisenhauses in Flammersfeld
    Besichtigung des Raiffeisenhauses
    Informationen zum „Flammersfelder Hülfsverein“
    (Eintritt inkl. Führung 3 Euro) – größere Gruppen ab 40 Personen werden geteilt
    Einkehrmöglichkeit direkt am Raiffeisenhaus
16:45 Uhr   Abreise oder Abendessen vor Ort möglich


Änderungen des Besuchsprogrammes sind jederzeit möglich. Kosten für die Bewirtung nach individueller Speiseauswahl. Gerne planen wir für Sie auch eine Mehrtagestour auf den Spuren des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Wünschen Sie eine Reiseleitung vor Ort, sprechen Sie uns gerne an.

Ansprechpartner für Pauschalangebote: 
Tourist-Information Raiffeisenland
Tel. 02685/809-193 oder raiffeisen@vg-flammersfeld.de
Tel. 02682/969789 oder raiffeisen@hamm-sieg.de 


F. W. Raiffeisen

  • "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele..."

  • "Man nennt die Vereine nach meinem Namen.
    Ich habe dieselben indes nicht erfunden.
    Der erste Verein war ein Kind unserer Zeit, aus der Not geboren.
    Ich habe nur die Patenstelle dabei übernommen"

  • "Nach meiner festen Überzeugung gibt es nur ein Mittel,
    die sozialen und besonders auch wirtschaftlichen Zustände zu verbessern,
    nämlich die christlichen Prinzipien in freien Genossenschaften zur Geltung zu bringen"

  • "Es bildete sich hiernach immer fester der Entschluss aus, für die Vereine…
    eine eigene Bank ins Leben zu rufen, …um die aus dem Bankverkehr entspringenden
    Vorteile den Vereinen selbst zuzuwenden und für diese die ganze Einrichtung so zu treffen,
    dass sie den Bedürfnissen derselben entsprich"

  • "Ich konnte mich von der Idee nur ungern trennen,
    daß solche Vereine nicht auf Eigennutz,
    sondern auf Christenpflicht und Nächstenliebe gegründet werden und fortbestehen müßten.
    Gegen den hochachtbaren, auf dem Gebiete der Volkswirtschaft so sehr verdienten Herrn Schulze-Delitzsch
    hatte ich diese Idee in einem Briefwechsel sehr warm verteidigt;
    nach den gemachten Erfahrungen muß ich demselben indes auf das vollständigste darin Recht geben,
    daß derartige Vereine nur dann lebensfähig sind und bestehen können,
    wenn sie auf die unbedingte Selbsthilfe gegründet,
    d. h. nur aus solchen Personen gebildet sind, welche der Hilfe persönlich bedürfen."